An unserem letzten vollen Tag in Cusco sind wir ins heilige Tal der Inka gefahren und haben uns noch ein paar Ruinen angeguckt. Danach hatten wir allerdings erst mal genug von den Inka, denn nach Sacsayhuamán, Q’engo, Pukapukara, Tambomachay und Machu Picchu hatten wir einfach voll den Durchblick. So viel Neues gibt es dann auch nicht mehr zu entdecken.
Um 6:50 Uhr fuhr unser Zug los in Richtung Aguas Calientes, dem Machu Picchu Pueblo. Vier ein halb Stunden Zugfahrt, plus eine halbe Stunde Busfahrt und schon waren wir in der mystischen „verlorenen Stadt“ auf dem Berg Machu Picchu angekommen, eines der sieben neuen Weltwunder und das zu recht.
Um 6:50 Uhr fuhr unser Zug los in Richtung Aguas Calientes, dem Machu Picchu Pueblo. Vier ein halb Stunden Zugfahrt, plus eine halbe Stunde Busfahrt und schon waren wir in der mystischen „verlorenen Stadt“ auf dem Berg Machu Picchu angekommen, eines der sieben neuen Weltwunder und das zu recht.
Cusco ist eine atemberaubende Stadt. Ich ärgere mich schon schwarz, dass wir nur fünf Tage hier sind. Am Mittwoch haben wir die volle Breitseite der Inkaüberreste ausgekostet. Einen Tempel und vier archäologische Stätten haben wir besucht. Kein Problem in Cusco, denn „der Nabel der Welt“ war das Zentrum des Inkareiches.
Wieder mussten wir früh aufstehen, denn um halb zwölf ging’s vom Lima Aeropuerto ab nach Cusco. Was für ein Ausblick auf die Anden – wunderschön! Und Cusco selbst erst – Liebe auf den ersten Blick! Diese Stadt toppt Cuenca um einiges.
Die ganze Stadt besteht aus Mini-Gässchen, die einfach noch viel origineller aussehen als die Straßen in Cuenca. Die Kirchen wirken auch viel älter. Die Stadt ist einfach wunderschön. Ich kann es nicht besser beschreiben!