Um halb drei oder so bin ich tatsächlich mal aufgestanden, um zu duschen. Alter Falter, war ich fertig. Was für eine Party! Aber irgendwann musste ich ja mal aufstehen, denn wir wollten uns ja auch mal das Zentrum von Lima angucken.
Das ist übrigens sehr schön. Es gibt hier in Südamerika immer so schöne Plätze, aber das liegt, glaube ich, daran, dass es keine Parks gibt – oder zumindest nur sehr wenige.
Am Samstagmorgen waren wir noch in Cusco und haben mal wieder dem Shoppinggott gehuldigt. Ich besitze nun insgesamt fünf Taschen, die ich irgendwie nach Deutschland kriegen muss, aber das klappt schon.
Nachmittags sind wir dann zurück nach Lima geflogen und haben quasi direkt angefangen zu saufen. Schließlich ist ja Wochenende und da Mauricio und Renzo auf eine Hausparty gehen wollten, war die Sache klar. Leider hatten wir nur gefrühstückt, sodass wir ziemlich schnell, ziemlich voll waren.
An unserem letzten vollen Tag in Cusco sind wir ins heilige Tal der Inka gefahren und haben uns noch ein paar Ruinen angeguckt. Danach hatten wir allerdings erst mal genug von den Inka, denn nach Sacsayhuamán, Q’engo, Pukapukara, Tambomachay und Machu Picchu hatten wir einfach voll den Durchblick. So viel Neues gibt es dann auch nicht mehr zu entdecken.
Um 6:50 Uhr fuhr unser Zug los in Richtung Aguas Calientes, dem Machu Picchu Pueblo. Vier ein halb Stunden Zugfahrt, plus eine halbe Stunde Busfahrt und schon waren wir in der mystischen „verlorenen Stadt“ auf dem Berg Machu Picchu angekommen, eines der sieben neuen Weltwunder und das zu recht.
Um 6:50 Uhr fuhr unser Zug los in Richtung Aguas Calientes, dem Machu Picchu Pueblo. Vier ein halb Stunden Zugfahrt, plus eine halbe Stunde Busfahrt und schon waren wir in der mystischen „verlorenen Stadt“ auf dem Berg Machu Picchu angekommen, eines der sieben neuen Weltwunder und das zu recht.